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October 2, 2026

Zustellbarkeit und E-Mail-Signatur

Sie möchten mehr darüber erfahren, wie Sie Ihre Zustellbarkeit optimal verbessern können? Gut, dass Sie hier sind – genau das erfahren Sie im Folgenden!
In diesem Artikel

Sie möchten mehr über die Kunst erfahren, Ihre Zustellbarkeit zu optimieren? Gut, dass Sie hier sind – genau darum geht es im Folgenden!

Doch was ist Zustellbarkeit überhaupt? Es ist der Weg, den Ihre liebe E-Mail zurücklegt, bevor sie sicher ankommt.

Dabei durchläuft sie mehrere Spamfilter, die prüfen, ob Ihre Adresse auf keiner Blacklist steht, den Inhalt Ihrer E-Mail analysieren oder kontrollieren, ob Ihre vorherigen Versände erfolgreich waren.

Mehrere Faktoren beeinflussen die Zustellbarkeit direkt: der Ruf der Domain und die Authentifizierung der Domain.


Der Ruf Ihres Domainnamens

Was ist ein Domainname? Einfach gesagt: Der Domainname ist vergleichbar mit Ihrer Postanschrift im Internet. So finden Ihre Kunden Ihre Website im Web. Er ist auch Teil Ihrer E-Mail-Adresse – es handelt sich um den Namen, der nach dem @-Zeichen in Ihrer Adresse erscheint.

Konzentrieren wir uns nun auf den Ruf der Domain, der davon abhängt, wie Sie Ihre E-Mails versenden. Genauer betrachtet wird er von fünf Faktoren beeinflusst:

  1. Das Format der E-Mail : E-Mails im Textformat landen leichter im Hauptposteingang, während E-Mails im HTML-Format eher Gefahr laufen, beispielsweise im Tab "Werbung" zu landen.

Das HTML-Format bietet Ihnen zahlreiche Möglichkeiten in puncto Design. Die Verwendung von zu schwerem oder schlecht programmiertem Code verschlechtert jedoch Ihren Ruf.

Das Textformat bietet Ihnen eine bessere Zustellbarkeit: Setzen Sie auf hochwertige Texte, um den Unterschied zu machen!

  • Beschwerden: Ihr Gesprächspartner entscheidet sich, Sie zu melden, indem er Ihre E-Mail in seinen "Spam" verschiebt – ein Unglück!

Stellen wir das Ganze in den Kontext: Ihr Empfänger, die Person im Mittelpunkt Ihrer Kampagne, lehnt Ihre E-Mail ab. Höchste Alarmstufe.

Im Ernst: Der Vertrauensgrad dieser Aktion ist sehr hoch, da es sich um eine menschliche Handlung handelt. Daraus folgt: Je höher Ihre Beschwerdequote, desto schlechter Ihr Ruf.

  • Bounce-Rate: Die Bounce-Rate gibt den Anteil der E-Mails an, die den Empfänger aufgrund eines Adressfehlers nicht erreicht haben …

Eine hohe Bounce-Rate bedeutet, dass ein großer Teil Ihrer E-Mails nicht bei allen Empfängern angekommen ist, was Ihrer Zustellbarkeit und damit auch Ihrem guten Ruf schadet.

  • Blacklists: Schwarze Listen, sogenannte Blacklists, sind Verzeichnisse von IP-Adressen, die von den verschiedenen Internetdienstanbietern (ISPs) als "Spammer" eingestuft wurden.

Das bedeutet: Steht Ihre IP-Adresse auf einer schwarzen Liste, gilt das auch für Ihren Domainnamen! Das beeinträchtigt Ihre Zustellbarkeit erheblich …

Sie sind unsicher? Prüfen Sie mit diesem Tool, ob Ihre IP-Adresse und Ihr Domainname auf keiner dieser Listen stehen!

Ergebnis: Sie stehen auf keiner schwarzen Liste? Herzlichen Glückwunsch!

Sollte der Test hingegen positiv ausfallen: Jede schwarze Liste hat ihr eigenes Verfahren, um die Entfernung zu beantragen. Der nächste Schritt besteht darin, den Internetdienstanbieter zu kontaktieren und ihn zu bitten, Sie von seiner "Spammer"-Liste zu entfernen.


Authentifizierung der Domain

Die Authentifizierung ist entscheidend für den reibungslosen Versand Ihrer E-Mails und funktioniert wie ein Kennzeichen.

Sie liefert eine nachverfolgbare Kennung, die den E-Mail-Anbietern und Internetdienstanbietern (ISPs) Ihres Empfängers beweist, dass Sie ein legitimer Absender sind. So lassen sich gefälschte Adressen kontrollieren.

Kurz gesagt: Wenn ein E-Mail-Anbieter eine "Domain-Authentifizierung" durchführt, möchte er sicherstellen, dass die E-Mail tatsächlich von Ihnen stammt und nicht von jemand anderem.

Um Ihre Authentifizierung einzurichten, benötigen Sie Folgendes:

  1. SPF (Sender Policy Framework): Ein E-Mail-Validierungssystem, das Spam verhindern und Identitätsdiebstahl durch die Überprüfung Ihrer IP-Adresse einschränken soll.
  1. DKIM (Domain Keys Identified Mail): Eine Authentifizierungstechnik, die sicherstellt, dass der Domainname nicht missbraucht wurde. Sie schützt Absender und Empfänger vor Spam, Fälschung und Phishing.

Sobald diese eingerichtet sind, werden Sie eine deutliche Verbesserung der Zustellbarkeit Ihrer E-Mails feststellen!

Der Inhalt der E-Mail

Auch der Inhalt Ihrer E-Mail wird genau unter die Lupe genommen: Die Internetdienstanbieter (ISPs) analysieren beispielsweise die Struktur und den Inhalt Ihrer E-Mails.

Denken Sie daran: Bestimmte Schlüsselwörter lassen Ihre E-Mails im Spam landen, das ist jedoch nicht der einzige zu berücksichtigende Faktor. Auch externe Links und die Größe Ihrer E-Mail schaden Ihrer Zustellbarkeit:

  • Externe Links: Spamfilter überprüfen die URLs Ihrer Links: Führen sie Ihren Empfänger zu einem Domainnamen mit schlechtem Ruf, werden Sie dafür abgestraft …
  • Die Größe der E-Mail: Eine zu große E-Mail landet mit viel höherer Wahrscheinlichkeit im "Spam"-Ordner. Die Größe sollte idealerweise bei etwa 500 KB liegen und 1.000 KB nicht überschreiten. Achten Sie daher auf die Größe Ihrer Bilder in Ihren E-Mails sowie auf das Verhältnis von Text zu Bild: Empfohlen wird ein Verhältnis von 60 %/40 %.

Und was hat das mit Ihrer E-Mail-Signatur zu tun?

Bei Signitic können Sie die Größe der Bilder in Ihren Signaturen kontrollieren! Sie können nicht nur das Format, sondern auch die Dateigröße und die Abmessungen festlegen.

Sobald die Konfiguration gespeichert ist, wird sie für alle Bild-Upload-Bereiche verbindlich angewendet – sowohl im Benutzer- als auch im Administratorbereich.

Hier wird es richtig interessant!

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